Gleichmann Newsletter Ausgabe I/2009
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Inhalt Newsletter Ausgabe I/2009
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Vertriebsabkommen mit RCL Display unterzeichnet
Gleichmann Electronics baut LCDs-Produktpalette weiter aus:
Die 1981 gegründete RCL Display hat sich schon frühzeitig auf die Entwicklung und Fertigung innovativer und qualitativ hochwertiger kundenspezifischer LCDs spezialisiert. Durch seine kompromisslose Qualitätspolitik konnte sich das ISO 9001-, QS 9000-, ISO 14001- und TS16949- zertifizierte Unternehmen in den vergangenen 27 Jahren als gefragter OEM-Partner namhafter Industriekunden und Automobilhersteller etablieren. Derzeit verarbeiten rund 2400 Mitarbeiter im chinesischen Dong-guan jährlich über 500.000 m² Glas, Tendenz weiter stark steigend. „Wir bemühen uns seit jeher, durch technische Überlegenheit, erstklassige Qualität und faire Preise zu überzeugen. Diese Geschäftspolitik hilft uns, auch in wirtschaftlich schwieriger werdenden Zeiten weiterhin wachsen, denn nichts ist für Kunden letztendlich teurer als schlechte Qualität“, so Managing Director Norman Wong. Wie Norman Wong anlässlich der Vertragsunterzeichnung betonte, freue man sich, in Gleichmann Electronics einen Partner mit ähnlich hohen Qualitätsansprüchen und fundiertem technischen Know-how gefunden zu haben. „Das Design-in-orientierte Geschäftsmodell von Gleichmann Electronics und die langjährige Erfahrung in der Umsetzung kundenspezifischer Display-Lösungen bieten uns ideale Voraussetzungen für eine optimale Unterstützung der Kunden von der Planung bis zum fertigen Produkt.“ Für Gleichmann Electronics besonders wichtig ist nach Aussagen von Thomas Klein und Linemanager Roland Federle die Erfahrung von RCL Display im Umgang mit allen heutzutage verfügbaren LCD-Technologien, Kontaktierungsformen und Bearbeitungsvarianten. So sei RCL Display laut Federle unter anderem einer der wenigen Hersteller, der die hohen Erwartungen von Kunden aus dem Metering-Bereich hinsichtlich der Display-Lebensdauer erfüllen könne. Eine Vorreiterrolle nehme das Unternehmen zudem auch bei der im Moment stark nachgefragten „Enhanced Blackness TN Technologie“ ein, die eigentlich ursprünglich lediglich für die Automotive-Klientel entwickelt wurde. „RCL Display punktet beim einfachen TN-Glas in kleineren Stückzahlen ebenso wie bei anspruchsvollen Display-Varianten in COG-Technik mit speziellen TAB Lösungen und speziellen Backlight-Anforderungen.“ Begeistert von der Flexibilität und Vielfalt zeigt sich auch Rafael Böhm, Marketing Manager Custom LCDs bei Gleichmann Electronics: „Ob „Black Masc“, „Dye Fluid“ oder die Verfügbarkeit verschiedener Glasstärken von 1,1 bis 0,3 mm – kaum ein Hersteller bietet derzeit mehr Auswahl bei gleichbleibend hohem Qualitätslevel“, freut sich Böhm. Die Labors von RCL Displays erlauben natürlich auch jede nur denkbare Art von technischen Analysen und Messungen. So können nicht nur Kontrastverhältnis, Schaltzeit, Blickwinkel und ISO-Kontrast, sondern beispielsweise auch die Dicke leerer und gefüllter Zellen vermessen werden. Abgerundet wird das Angebot durch umfangreiche Temperatur- und Klimatests. Norman Wong und Thomas Klein sind sich deshalb einig: „Gleichmann Electronics’ langjährige Design-in-Erfahrung und die Custom Design-Ressourcen von RCL Displays bieten ideale Vorsausetzungen für ein erfolgreiche Partnerschaft zum Vorteil der Kunden“.
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Distributionsvertrag mit Daewon Europa unterzeichnet
Um die Ablesbarkeit in direktem Sonnenlicht zu verbessern, setzt Daewon Europa auf eine mechanische Modifikation des Front- und Back-Polarizers. Das Ergebnis sind transflektive Eigenschaften, eine verbesserte Grundhelligkeit und ein erweiterer Betrachtungswinkel. Das entspiegelte Frontglas mit UV-Filter hat aber noch zwei weitere Vorteile: Zum Einen wird eine Schädigung der LCD-Schicht verhindert, zum Anderen eine klare Ablesbarkeit gewährleistet. Die seit 2006 unter dem Brandnamen "Solar View" angebotenen Sunlight Readable Displays sind derzeit mit Bildschirmdiagonalen von 10,4 bis 52 Zoll und Auflösungen von 800 x 600 bis zu 1920 x 1080 Bildpunkten erhältlich. Wie Kenneth Lee, General Manager Daewon Europa, anlässlich der Vertragsunterzeichnung mit Gleichmann Electronics betonte, spiegele das breite Spektrum an Display-Größen die ständig steigende Nachfrage nach Sunlight Readable Displays für unterschiedlichste Anwendungsreiche wider. „Auch noch bei direktem Sonnenlicht oder heller Beleuchtung ablesbare Displays gewinnen in unserer visuellen Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Umsomehr freuen wir uns, in Gleichmann Electronics einen technisch versierten Vertriebspartner gefunden zu haben, der in diesen Bereich bereits auf langjährige Erfahrung zurückblicken kann.“ Auch bei Gleichmann Electronics geht man davon aus, dass der Markt für sonnenlichttaugliche Displays in den nächsten Jahren weiter rasant zulegen wird. „Besonders hoch sei das Kundeninteresse laut Gerhard Becker, Daewon Europa-Linemanager bei Gleichmann Electronics, in den Bereichen hochwertige Industrieapplikationen, Messgeräte und Public Information Displays (PIDs). „Wir haben unser Produktportfolio für diese Bereiche schon in den letzten Jahre kontinuierlich ausgebaut. Dank der Zusammenarbeit mit Daewon Europa sind wir nun in der Lage, den ständig steigenden Bedarf an Sunlight Readable Displays auch bei größeren Panels abzudecken“, freut sich Becker. Daewon Europa garantiert für seine Displays eine Verfügbarkeit ab Produktion von mindestens 18 Monaten. Datenblätter und Muster sind ab sofort bei Gleichmann Electronics erhältlich. Bildunterschrift: Wollen künftig die steigende Nachfrage nach Sunlight Readable Displays gemeinsam befriedigen (von links): Product Marketing Manager Displays & Systems Gerhard Becker von Gleichmann Electronics, Demco Markting Manager Se Ho Park, Daewon’s Sales Engeneering Manager Gualtiero Testa und Daewon Europa General Manager Kenneth Lee.
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7-, 8,4-, 10,4- und 15-Zoll-TFT-Displays mit LED-BacklightAU Optronics startet zusammen mit Gleichmann Electronics Produktoffensive:
Gleich eine ganze Reihe dieser neuartigen Displays präsentiert Gleichmann Electronics auf der embedded world 2009 in Halle 9, Stand 235. Eines der Highlights ist das auf dem CCFL-Modell G150XG01V1 von AU Optronics aufbauende 15-Zoll-Industrie-Display G150XG01V2 mit 1024 x 768 Bildpunkte XGA-Auflösung und Verbrauchswerten von unter 10 W. Eine Leuchtstärke von 350 cd/m2 und ein Kontrastverhältnis von typisch 700:1 sorgen zusammen mit einem weiten horizontalen und vertikalen Betrachtungswinkel von 160 bzw. 140° auch unter stark schwankenden Lichtverhältnissen noch für eine gute Ablesbarkeit. Der Arbeitstemperaturbereich reicht von 0 bis + 65 °C, als Spannungsversorgung werden 3,3 VDD benötigt. Dieses Display entspricht genauso wie die CCFL Version PSWG Standard. Auf den bewährten TFT-Displays G084SN05V7 und G104SN02V1 basieren die neuen 8,4- beziehungsweise 10,4-Zoll-LED-Backlight-Versionen G084SN05V8 und G104SN02V2 . Dank dem integrierten LED-Treiber kann auf ein zusätzliches externes LED-Treiberboard verzichtet werden, das Display lässt sich direkt über eine 12-V-Spannungsversorgung betreiben. Die Displays mit 800 x 600 Bildpunkten SVGA-Auflösung zeichnen sich ebenfalls durch einen weiten horizontalen und vertikalen Betrachtungswinkel von 160 bzw. 140° aus, die Helligkeit liegt mit 450 cd/m2 leicht über, der Kontrast mit 600:1 leicht unter den Vergleichwerten des 15-Zoll-Industrie-Displays G150XG01V2. Nach unten abgerundet wird die neue Displays-Familie mit LED-Backlight durch das 7-Zoll-Modell G070VW01V0 mit 800 x 480 Pixel WVGA-Auflösung und einem Stromverbrauch von lediglich 4,2 W. Sowohl das 10,4-Zoll-Display G104SN02V2 als auch die beiden kleineren Modellvarianten G084SN05V8 und G070VW01V0 sind für einen weiten Einsatztemperaturbereich von -30°C bis +85°C ausgelegt. Die Lebenserwartung der LEDs wird für alle Displays mit zirka 50000 Betriebsstunden angegeben. AUO garantiert für alle Produkte eine Verfügbarkeit von mindestens 3 Jahren, die auch eine langfristige Projektversorgung gewährleistet. Datenblätter aller Modelle sind ab sofort bei Gleichmann Electronics erhältlich, Muster der 15- und 7-Zoll-Displays werden voraussichtlich Mitte Februar, die der 10,4-Zoll-Variante G104SN02V2 und des 8,4-Zoll-Typs G084SN05V8 ab Mitte März 2009 verfügbar sein.
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7-Zoll-TFT-Video-Modul im 16:9 Format mit 1000 cd/m² Leuchtdichte und LED-Hinterleuchtung
Die hohe Leuchtdichte und ein Kontrastverhältnis von 600:1 prädestinieren das TFT-Modul im 16:9-Format für Videoapplikationen unter kritischen Umgebungslichtverhältnissen, zum Beispiel in Fahrzeugen oder Schaufenstern. Unterstützt wird der Einsatz in solchen oft auch klimatisch schwierigen Anwendungsbereichen durch einen weiten Betriebstemperaturbereich von -30°C bis + 80°C. Die für das Modul benötigte Betriebsspannung beträgt 12 V. Eine kleine, zum Lieferumgang des Moduls gehörende Tastaturplatine mit integrierter Kontroll-LED, mit deren Hilfe sich OSD-Settings extrem einfach steuern lassen, macht das HV7011A1 zudem zu einer sofort einsatzbereiten Plug & Play-Lösung für den mobilen als auch stationären Einsatz.
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Alles Wichtige zum Thema LCD-Module auf 136 SeitenGE Vision-Katalog 2009: Neu in das 136 Seiten umfassenden Nachschlagewerk aufgenommen wurden darüber hinaus die derzeit in fünf Modulgrößen von 45,2 x 27,0 mm bis 130,2 x 37,6 mm verfügbaren Chip-On-Glass (COG) LCD-Module der GE-Oxxxx-Serie. Die mit einem ST7565P-G-Controller von Sitronix bestückten Displays zeichnen sich durch eine geringe Bauhöhe aus und werden mit Auflösungen von 128 x 64 und 240 x 64 Pixeln sowie 2 x 16 Character angeboten. Die für einen erweiterten Temperaturbereich von -20°C bis +70°C spezifizierten Modelle sind wahlweise in STN positiv und -negativ oder in einer Blue-Mode-Version erhältlich. Kundenspezifische Modifikationen wie Platinenlayout-Änderungen, das Anbringen von Stiftleisten nach Kundenangabe, spezielle Kabellösungen oder auch Platinenänderungen in Bezug auf Größe und Format mit weiteren Bestückungsoptionen werden von GE Vision schon in Stückzahlen ab 1000 Stück realisiert. Diese garantiert dem Anwender ein Höchstmaß an Flexibilität und Gestaltungsfreiraum. Der Farbkatalog kann ab sofort mittels Email an die Adresse spee@msc-ge.com als Druckversion angefordert oder als pdf-Format direkt von der Website www.ge-vision.de herunter geladen werden.
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Gleichmann Electronics präsentiert NECs neue 16-Bit-MCU-Familie mit integriertem LCD-Controller
Standby-Verbrauch bei aktivierter LCD-Funktion nur 1,2 μA: Die je nach Typ in einem 80-, 100- oder 128-poligen Gehäuse untergebrachten Mikrocontroller der drei Baureihen 78K0R/LF3, 78K0R/LG3 und 78K0R/LH3 zeichnen sich unter anderem durch einen extrem geringen Standby-Stromverbrauch von lediglich 1,2 μA bei aktivierter LCD-Funktion und deaktivierter CPU aus. Möglich wurde der gegenüber früheren Produkten um rund 90 Prozent reduzierte Stromverbrauch dank einer einstellbaren internen LCD-Referenzspannung und eines kapazitiven Spannungsteilers, der im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen mit LCD-Widerstandsnetzwerk keinen unnötigen Querstrom erzeugt. Neben dem bewährten 78K0R-CPU-Kern von NEC Electronics und dem LCD-Controller/Treiber-Schaltkreis sind die Bausteine außerdem mit 12-Bit-A/D-, 12-Bit-D/A-Wandlern, diversen Operationsverstärkern und bis zu 128 KByte Flash sowie 7 KByte RAM ausgestattet. Für den Betrieb als auch die Flash-Programmierung wird eine Versorgungsspannung zwischen 1,8 und 5,5 V benötigt. Durch den hohen Integrationsgrad reduziert sich nicht nur der Stromverbrauch, sondern auch die Zahl der bisher benötigten Komponenten drastisch. Das senkt bei verringertem Platzbedarf auf der Leiterplatte gleichzeitig die Kosten für die periphere Logik. Datenblätter mit den wichtigsten Kennwerten sind bei Gleichmann Electronics ab sofort erhältlich, Muster ab April dieses Jahres. Der Start der Massenproduktion ist laut NEC Electronics für Oktober 2009 vorgesehen.
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36 neue 16-Bit-MCUs mit CAN-/LIN-Support von NEC
Die MCUs basieren auf einem leistungsfähigen, mit 24 MHz getakteten 78K0R-Core, der bis zu 15 Dhrystone-MIPS liefert. Neu ist hierbei ein erweiterter Befehlssatz, der 25 zusätzliche Instruktionen beinhaltet. Besonderes Augenmerk wurde außerdem auf die Erweiterung und Optimierung der Speicherressourcen gelegt. Neben einem bis zu 256 KByte großen Flashspeicher für die Software bietet die MCU-Familie zusätzlich einen vom Programmspeicher getrennten 16-KByte-Flashspeicher für die EEPROM Emulation. Durch lineare Speicheradressierung entfällt das Memory-Banking. Schnelle Zugriffszeiten sowohl auf Programm- wie auch auf Datenspeicher ermöglichen eine hohe Ausführungsgeschwindigkeit. Ein weiteres Merkmal der 78K0R/Fx3-Bausteine ist der erweiterte LIN-Support mit automatischer Baudraten-Erkennung und verbesserter Timer-Funktionalität, der den Software-Aufwand deutlich verringern und das Design komplexer Timeranwendungen vereinfacht. Für die Applikationsentwicklung mit den 16-Bit-MCUs der 78K0R/Fx3-Reihe können Entwickler auf eine Vielzahl praxiserprobter Tools zurückgreifen. Neben dem In-Circuit-Emulator IECUBE™, der unter anderem Tracing und Emulation in Echtzeit ermöglicht, umfasst das Angebot den seriellen On-Chip-Debugging-Emulator und Flash-Programmierer MINICUBE2™, den Flash-Programmierer PG-FP5, und Applilet, ein automatischen Source-Code-Generator. Die Mikrocontroller der Baureihe 78K0R/Fx3 sind je nach Ausführung in QFN-Gehäusen, QFPs oder SSOPs mit 30 bis 100 Anschlüssen erhältlich. Muster der ersten Bausteine werden voraussichtlich zur Jahresmitte 2009 verfügbar sein.
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NEC: Speziell für aktive GPS-Antennen entwickelt - LNA mit nur 1 dB Rauschen bei 27 dBm Verstärkung
Stutensee, 10. Februar 2009 – Ein sehr niedriges Rauschen von nur 1,0 dB bei 27dBm Verstärkung zeichnet den von NEC Electronics mit Hilfe einer speziellen Silizium-Germanium-Carbon-Technologie gefertigten Low Noise Amplifiers uPC8240T6N aus, der ab sofort das Vertriebsprogramm von Gleichmann Electronics erweitert. Der für die GPS-Frequenz von 1575 MHz ausgelegte Baustein kann mit Spannungen zwischen 1,6 und 3,3 V betrieben werden, bei 2,7 V beträgt der typische Stromverbrauch 6,5 mA. Der breite Versorgungsspannungsbereich garantiert die Kompatibilität zu nahezu allen verfügbaren GPS-Chipsätzen. Außerdem lässt sich mit dem µPC8240T6N die Sensitivität von GPS-Receivern deutlich verbessern. Der 1,5 x 1,5 x 0,37 mm kleine LNA wird in einem den RoHS-Richtlinien entsprechenden TSON-Gehäuse mit sechs Anschlüssen ausgeliefert. Ein typischer Anwendungsbereich des uPC8240T6N sind aktive GPS-Antennen. Datenblätter und Muster sind ab sofort bei Gleichmann Electronics erhältlich.
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S3F401F – 16/32-Bit-Mikrocontroller für MotorsteuerungenOptimal für einfachere und kostensensitive Motorsteuerungsaufgaben geeignet ist Samsungs neuer 16/32-Bit-Mikrocontroller S3F401F, den Gleichmann Electronics auf der embedded world 2009 in Halle 9, Stand 235 vorstellt. Der auf einem ARM7TDMI-Core basierende und mit 90 MHz getaktete Mikrocontroller bietet dem Entwickler neben 256 KByte Flash und 20 KByte RAM eine Vielzahl spezieller Motor-Control- Peripheriefunktionen wie beispielsweise fünfzehn 12-Bit-A/D-Wandler, welche eine synchrone Wandlung von bis zu drei Werten ermöglichen. Jeweils zwei 16-Bit-Encoder- und 3-Phasen-Timer stellen eine flexible und präzise Ansteuerung von Motoren sicher. Zusätzlich ist der Mikrocontroller mit je zwei gepufferten UART und SPI- Schnittstellen ausgestattet. Der S3F401F ist für einen Arbeitstemperaturbereich von -40°C bis +85°C spezifiziert und wird in einem 100-Pin-QFP ausgeliefert.
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Kontaktloses Schalten und 3D-Bewegungserkennung mit dem HALIOS®-System von Elmos Semiconductor
Das High Ambient Light Independent Optical System basiert auf einem Kompensationsprinzip ähnlich einer optischen Brücke. Die daraus resultierende hohe Sensitivität ermöglicht die Detektion von Gesten, beispielsweise die Bewegung eines Fingers oder einer Hand, ohne den Einsatz von mechanischen Elementen. Das IC bereitet die Signale aufgrund optischer Reflexionen an den zu erfassenden Objekten auf und erlaubt so den Rückschluss auf die Objektposition in allen drei Raumrichtungen zum Sensor.
Ziel dieser Aktion ist es, dass sich das Empfangssignal wieder zu Null ergänzt. Ändert sich die Position des Objektes, verändert sich auch der Lichtanteil, der von der Sende-LED zur Photodiode gelangt. Um weiterhin die Regelbedingung zu erfüllen, wird die Intensität der Kompensations-LED durch den oben bereits erwähnten Regler unmittelbar nachgeführt. Das Nachstellen des Kompensators dient als Ausgangssignal und stellt somit ein direktes Maß für die Veränderung der Umgebungsreflexion durch den Einfluss des Objektes dar. Die Kombination mehrerer dieser einfachen Regelkreise erlaubt den Aufbau von Sensoren zur einfachen Annäherungserkennung über große Entfernungen bis hin zu komplexen dreidimensionalen Eingabesystemen. So können mit dem HALIOS-IC E909.05 bis zu vier unabhängige Sende-LEDs und eine Kompensations-LED angesteuert werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass eine typische HALIOS-Applikation aus der Elektronik, einer Optik und der zugehörigen Auswertesoftware besteht. Durch eine optimale Abstimmung dieser Komponenten, zum Beispiel durch die Einbeziehung zusätzlicher optischer Elemente wie Lichtleiter, Prismen, Linsen etc., können komplexe und präzise Systeme aufgebaut werden. Für den einfachen und schnellen Einstieg in die HALIOS- Welt stellen Elmos Semiconductor und Gleichmann Electronics ein Starter-Kit mit Beispielprogrammen zur Verfügung. Dem Kit liegt ein optischer Kopf für weitreichende hochdynamische Annäherungserkennung bei. Optional steht ein weiterer Kopf für die fingerbasierte 3D-Eingabe zur Verfügung. Für die Bestellung des Einsteigerkits oder weiterreichende Informationen zum HALIOS-System wenden Sie sich bitte an unserere Produktspezialisten.
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ASICs von NEC Electronics und ELMOS Semiconductor – die besten Lösungen aus der Digital- und Analog-WeltWenn es um Platz-, Kosten-, Verbrauchsund/ oder Leistungsoptimierung geht, sind Anwendungsspezifische Integrierte Schaltungen heutzutage meist sowohl die technisch sinnvollste als auch wirtschaftlichste Alternative. Mit Hilfe von ASICs lassen sich digitale oder analoge Schaltungen, Filter, Kommunikationsschnittstellen oder auch Schaltungen mit hohen Echtzeitanforderungen auf engstem Raum realisieren. Gleichzeitig werden im Vergleich zu diskret aufgebauten Schaltungen oder Mehrchip-Lösungen meistens das EMI-Verhalten und elektrische Eigenschaften des Systems optimiert. Und noch etwas spricht für den Einsatz von ASICs: Als kundenspezifische Produkte garantieren sie größtmögliche Sicherheit im Hinblick auf Produkt- Piraterie. Weil wir um all diese Vorteile wissen, setzen wir uns bei Gleichmann Electronics seit vielen Jahren sehr intensiv mit diesem Thema auseinander. In unseren zwei eigenen ASIC-Design-Centern und dem Gleichmann Research Laboratory werden nicht nur Ideen und Visionen der Kunden umgesetzt, sondern auch eigene Produkte wie zum Beispiel Time Digital Converter (TDCs) zur hochgenauen Zeitdifferenzmessung oder das Hyp_JTAG-Board, eines der flexibelsten und kostengünstigsten FPGA & ASIC-Entwicklungstools auf dem Markt entwickelt. Mit NEC Electronics und ELMOS Semiconductor hat Gleichmann Electronics zudem zwei sich ideal ergänzende ASIC-Lieferanten als Partner zur Seite. Während bei NEC Electronics die Stärken vorrangig im Bereich digitaler ASICs, Kommunikationsbausteine und ASICs mit integrierten CPU-Cores (V850, ARM7, ARM9 oder ARM11) liegen, brilliert ELMOS Semiconductor mit jahrzehntelanger Erfahrung im Analog- und MEMS (Micro-Electro-Mechanical System) Bereich. ASIC-Lösungen von NEC ElectronicsBei NEC Electronics kann der Anwender zwischen sogenannten Cell Based ICs und Gate Array /Embedded Array ICs wählen. Erstere stehen für hohe Integrationsdichte, extreme Rechenleistung, niedrige Verbrauchswerte und geringe Bauteilkosten. Neben einer Vielzahl unterschiedlicher CPU-Cores und Standard-Peripherieeinheiten wie Bridges, Timer oder serielle Schnittstellen sind optional auch DSPs, Ethernet MAC & PHY, Speicher-Interfaces, PCI und diverse USB-Lösungen verfügbar. Je nach Prozesstechnologie – möglich sind hier derzeit Strukturbreiten zwischen 0,35 und 0,065 μm - lassen sich mit Cell Based-ICs mit bis zu 50 Millionen Raw Gates realisieren. Gate Array-ICs hingegen eignen sich durch ihre geringen Initialkosten und den einfachen Design-Prozess zum Beispiel als FPGA-Replacement im unteren und mittleren Stückzahlbereich. Angeboten werden von NEC Electronics in diesem Bereich vier unterschiedliche Prozesse mit Strukturbreiten zwischen 0,5 und 0,15 μm und Komplexitäten von 1000 bis zwei Millionen Gattern, und das zu Stückpreisen ab 50 Cent. Wie bei den Cell Based ICs ist auch bei den Gate Array bzw. Embedded Array ICs die Integration unterschiedlicher CPU-Cores möglich. ASIC-Lösungen von ELMOSÜberaus flexibel erweist sich auch die ASIC-Technologie von ELMOS Semiconductor, welche die Integration von analogen und digitalen Schaltkreisen in einem Baustein erlaubt. Ob Einzelbauelemente wie Leistungstreiber, Dioden und Widerstände oder komplexere Schaltungseinheiten wie Spannungsregler, Analog-Digital-Konverter und Mikroprozessoren - den Kombinationsmöglichen sind fast keine Grenzen gesetzt. Durch die Verwendung der Zellen als IP besteht für den Anwender zudem die Möglichkeit, auf eine Vielzahl von bewährten und felderprobten Peripherieeinheiten wie Transceiver, DC/DCWandler und Treiberbausteinen zurückzugreifen. Ein besonderer Fokus gilt den Sensorelementen. Hier kommt ELMOS Semiconductor nicht zuletzt die jahrzehntelange Erfahrung mit automotiven Applikationen zugute, die höchsten technologischen und qualitativen Anforderungen gerecht werden müssen. Inzwischen wurden in Bereichen wie Druck und Neigungssensorik, Sonnenstandserfassung und Drehraten- Signalverarbeitung Dutzende von Komplettlösungen mit Sensor, Auswerteelektronik und kundenspezifischem Gehäuse realisiert. Aber auch im Bereich der Aktuatoren konnte ELMOS Semiconductor über die Jahrzehnte hinweg ein einzigartiges Know-How auf- und ausbauen. Typische Beispiele hierfür sind EMV-optimierte Ansteuerungen, Lösungen für die sensorlose Positionserfassung oder die Drehzahlerfassung von DC-Motoren über Ripplecounting oder VirtuHall. Neben einer Vielzahl von Kommunikationsschnittstellen aus dem Automobilbereich wie CAN, LIN oder FlexRay werden außerdem inzwischen neue Protokolle aus anderen Bereichen, zum Beispiel IO-LINK, realisiert. Der hauseigene Hochvolt-CMOS-Prozess ermöglicht DC/DC-Wandler mit Step Up, Step Down, SEPIC, Flyback und weitere Konverter-Topologien, wobei Lösungen sowohl für 24-V-Industrieanlagen als auch 42-V-Automobil-Boardnetze angeboten werden. Mittels spezieller innovativer Technologien lassen sich Spezialwandler im Leistungsbereich von einigen mW bis hin zu 500 W für Anwendungsbereiche wie LED-Beleuchtung, Mehrspannungs-Netzteile und Leistungswandler realisieren. Nutzen Sie die Kompetenz der ASIC-Spezialisten von ELMOS Semiconductor, NEC Electronics und Gleichmann Electronics für Ihre Projekte. Von der Technologieberatung über Design-In-Unterstützung bis zu kompletten kundenspezifischen ASICEntwicklung in einem unserer eigenen ASIC-Center – unsere erfahrenen Produktspezialisten stehen Ihnen in jeder Projektphase gerne mit Rat und Tat zur Seite.
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Die LED-Linien von Gleichmann Electronics – bei uns ist jede Karte ein TrumpfWer als Entwickler jemals mit LEDs zu tun hatte, weiß, wie wichtig gerade in
diesem Bereich Beratungskompetenz und tiefes technisches Knowhow sind. LED ist
eben nicht gleich LED, zumal dieser Bereich einer ungeheuren technologischen
Dynamik unterliegt. Nur einmal unüberlegt auf die falsche Karte gesetzt, und am
Ende ist der Jammer riesengroß. CML bietet vielfältigste Anzeigeelemente vom Kleinglühlampen- Ersatz bis zu vorkonfektionierten LED-Anzeigen. Manche davon sind im Schaltermeldebereich bereits seit zirka 30 Jahren erfolgreich im Einsatz. CML ist aber auch für seine innovativen LEDModule bekannt. Geht nicht gibt es nicht, ist die Devise unseres langjährigen Partners Everlight. Das Portfolio dieses Herstellers reicht von kleinsten SMD-LEDs bis hin zu kompletten LED-Displays aller Arten und Farben. Ein breites Spektrum von SMD-LEDs, aber auch bedrahtete LEDs und LEDDisplays stehen im Fokus unseres Start-up-Partners Harvatek. Zu den aktuellen Highlights zählen die mit 1,0 x 0,5 x 0,4 mm kleinsten SMD-LEDs sowie hocheffiziente Hochstrom-SMDLEDs. Neuestes Mitglied in der Runde ist die Firma Kingbright, die bereits auf über 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung von LED-Komponenten zurückgreifen kann. Kingbright zeichnet sich nicht zuletzt durch hohe Flexibilität in der Fertigung und im Umgang mit kundenspezifischen Lösungen aus.
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GE präsentiert neue Generation von Low-Voltage-PowerMOSFETs von NEC
SuperJunction1-Technologie reduziert Gate-Ladung trotz extrem niedrigem
On-Widerstand um mehr als 30 Prozent: Die beiden Bausteine sind die ersten Low-Voltage-PowerMOSFETs, bei denen NEC Electronics neue SuperJunction1-Technologie zum Einsatz kommt. Der Vorteil dieser Technologie: Durch die Einfügung P-dotierter Bereiche unterhalb der aktiven P-Wanne der Trenchzelle und die Reduzierung des Widerstands der N-epitaktischen Schicht durch höhere Dotierung kann unter Beibehaltung eines extrem geringen On-Widerstands die Strukturbreite deutlich vergrößert und somit die Gate-Ladung verringert werden. Im Vergleich zur UMOS-4 Trench-Technologie ergeben sich hierbei Einsparpotentiale von mehr als 30%. Typische Einsatzbereiche für mit Hilfe der SuperJunction1-Technologie gefertigten PowerMOSFETs sind Anwendungen, bei denen es darauf ankommt, innerhalb kurzer Zeit hohe Ströme möglichst effizient zu schalten. Dazu zählen unter anderem Electric Power Steering (EPS) oder auch industrielle Antriebe im Niederspannungsbereich, z. B. im Gabelstapler oder in anderen batteriebetriebenen Systemen. Die neuen, im populären D2PAK-Gehäuse untergebrachten Bausteine arbeiten mit Drain-Source-Spannungen von 40 V und 55 V. Wie alle Mitglieder der NP-Serie sind sie nach AEC-Q101 qualifiziert, unterstützen eine Kanaltemperatur bis zu 175 °C und erfüllen dank verzinnter Anschlüsse sämtliche Anforderungen hinsichtlich RoHS. Muster und Datenblätter der Low-Voltage-PowerMOSFETs NP110N04PUJ und NP110N055PUJ sind bei Gleichmann Electronics ab sofort erhältlich, die Massenfertigung wird nach Angaben von NEC Electronics noch im ersten Halbjahres 2009 starten.
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GER: Hpe_JTAG - vereinfacht Fehlersuche auf PCBs mit BGAs
Gleichmann Electronics Research präsentiert ein kosteneffizientes
JTAG-Tool für vereinfachte Fehlersuche auf PCBs mit BGAs: Werfen wir Eingangs zur Erinnerung einen kurzen Blick auf den bereits 1990 veröffentlichten IEEE Standard 1149.1 “Test Access Port and Boundary- Scan Architecture”. Die auf Initiative der Joint Test Access Group (JTAG) formulierte Richtlinie definiert eine in Halbleiterbauelemente integrierbare Testlogik, welche den Selbsttest des Bauelements und die Beobachtung von Signalaktivitäten ohne Störung des Betriebsablaufes ermöglicht. Parallel lassen sich damit auch die Verbindungen zwischen unterschiedlichen Komponenten überprüfen. Diese Testlogik wird durch die Boundary Scan Description Language (BSDL), einheitlich beschrieben. Die BSDL ist eine Teilmenge der Hardware- Beschreibungssprache VHDL (Very Large Scale Integration Hardware Description Language). Der IEEE 1149.1-Standard schreibt vor, dass für jedes JTAG-fähige Bauteil auch ein BSDL-File existieren muss. Mit Hpe_JTAG stellt Gleichmann Electronic Research ein Tool vor, dass die Vorgaben und Möglichkeiten des IEEE Standard 1149.1 für einen Bruchteil der Kosten teurer High-End-JTAGWerkzeuge – der Einstiegpreis liegt derzeit bei unter 400 Euro - optimal ausschöpft. Bei der Entwicklung des Tools wurde unter anderem großer Wert auf Filterfunktionen, das Importieren von Pin-Files aus der FPGA-Synthese und Möglichkeiten der Automatisierung über ein Scripting Interface gelegt. Hpe_JTAG unterstützt neben allen obligatorischen JTAGInstruktionen zudem auch INTEST, falls dies vom Bauteil unterstützt wird. Einfach eines der unterstützen JTAGKabel einstecken, mit dem Target- Board verbinden und schon kann es los gehen. Hpe_JTAG effektiv nutzenEin grundlegender Test erfolgt gleich bei der Initialisierung der JTAG-Kette. Dabei werden die IDs der Bauteile in der Kette ausgelesen und gegebenenfalls mit erwarteten IDs verglichen. Falls nicht schon vorhanden, müssen noch BSDL-Files importiert werden. Für die interaktive Fehlersuche auf Leiterplatten kann der Hpe_JTAGAnwender auf eine komfortable graphische Benutzeroberfläche zurückgreifen. Darüber hinaus können repetitive Aufgaben über ein mächtiges Scripting Interface automatisiert werden. Das Bild auf Seite 10 zeigt die graphische Darstellung einer JTAG-Kette, die zwei Bausteine enthält. Jeder Baustein ist durch eine Registerkarte dargestellt. Durch Klicken auf die Registerreiter kann zwischen den Bausteinen gewechselt werden. Filterfunktionen erlauben dem Nutzer die Beobachtung genau der IOs, die momentan von Interesse sind. Das können z.B. die Konfigurationsbits sein, wenn ein FPGA nicht geladen werden kann, oder die Clockund Reseteingänge, wenn das Design keinerlei Aktivität zeigt. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Möglichkeit, Pin-Namen aus den BSDL-Files oder Pin-Files, die während der PLD-Synthese generiert wurden, zu laden. HDL Pin-Namen importieren
Ein Entwickler kann sich wahrscheinlich nicht merken, dass er das Signal TX_CLK auf Pin W21 gelegt hat. Aber mit dem Signalnamen TX_CLK weiß er in der Regel, welche Funktion dieses Signal in seinem Design erfüllt. Aus diesem Grund unterstützt Hpe_JTAG das Importieren herstellerspezifischer Pin-Files. Der FPGA-Designer erstellt im Regelfall zunächst ein Dummy-Design. Dieses instantiiert überwiegend die IOs, die für das finale Design auch benutzt werden sollen. So kann das Pinout überprüft und ein Schaltplan erstellt werden. Meistens ist also bei der ersten Inbetriebnahme bereits ein herstellerspezifisches Pin-File vorhanden. Hpe_JTAG erkennt automatisch, um welchen Hersteller es sich handelt und erlaubt den Import von Pin-Files im jeweiligen Herstellerformat. Durch das Importieren dieser Pin-Files kennt Hpe_JTAG den Zusammenhang zwischen dem physikalischen Pin und dem in der Hardwarebeschreibungssprache in der Top-Level Entity verwendeten Namen. Signale können einzeln oder als Signal-gruppen zusammengefasst dargestellt werden. Die übersichtliche Darstellung von Signalgruppen beantwortet folgende Fragen:
Repetitive Aufgaben automatisierenWann immer sich Aufgaben wiederholen, etwa beim Test von Vor- und Kleinserien, kann der Anwender dafür auf das Pythonbasierende Hpe_JTAG Scripting Interface zurückgreifen. Das Interface gestattet schlussendlich beliebige JTAG-Zugriffe. Verbindungen testen, Kontrollsignale setzen, Register und Flash oder SDRAM beschreiben etc. – der Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten sind faktisch kaum Grenzen gesetzt. Nachfolgend einige Beispiele: Jedes FPGA mit 64- oder allgemein N User-Pins kann mit Hpe_JTAG als 64- oder allgemein N-Kanal-Logic-Analyzer verwendet werden. Reicht die mit JTAG erreichbare Abtastgeschwindigkeit nicht aus, lassen sich die abgetasteten Signale in einem FPGA-RAM zwischenspeichern und offline mit Hpe_JTAG auslesen. Um das entsprechende Verhalten eines Testobjektes vermessen zu können, ist es häufig auch wichtig, bestimmte Signale präzise und reproduzierbar zu erzeugen. Im Falle unseres Beispiel-FPGAs werden in einem RAM die Differenzen zwischen zwei Zeitpunkten, also eine Zeitspanne, und in einem anderen RAM die auszugebenden Signale gespeichert. Die RAMs werden mit Hpe_JTAG geladen und ggf. verändert. Die einzige Einschränkung dieses Pattern-Generators ergibt sich aus der Breite und Tiefe des verfügbaren FPGA-Speichers. Für den Anwender zeigen sich die Vorteile der Hpe_JTAG-basierten Lösung spätestens beim Wechsel des FPGA-Herstellers. Während sich nämlich die Entwicklungssoftware und die Debug-Möglichkeiten der einzelnen Herstellers mehr oder weniger stark unterscheiden, kann der Hpe_JTAGAnwender sofort mit seiner erprobten Logic-Analyzer-Lösung und dem entsprechenden Python Programm weiterarbeiten, ohne sich erneut umfangreich einarbeiten zu müssen. Normiertes Debug-Interface für interne VorgängeNeben den bereits beschriebenen Einsatzmöglichkeiten bietet sich Hpe_JTAG darüber hinaus auch als normierte Debug-Schnittstelle für interne Vorgänge an. Wenn nach Überprüfung des Boards und Schaltungsgrundfunktionen weiterhin der Ist- vom Soll-Zustand abweicht, können mittels Hpe_JTAG externe Signal protokolliert sowie ein internes Trace- RAM eines Embedded-Prozessors oder einer komplexen „state-machine“ überwacht werden. Die im Hpe_JTAG-Interface zusammenlaufenden Informationen kann der Entwickler dann je nach Bedarf in verschiedene Formate zur Darstellung und/ oder Weiterverwendung exportieren. Als besonders vielseitig und nützlich hat sich hierbei der Export ins standardisierte VCD-Format (Value Change Dump) erwiesen, das den Austausch zwischen verschiedenen Simulatoren und Anwendungsplattformen wie FPGA und ASIC vereinfacht. Der mittels Hpe_JTAG extrahierte Patternsatz im VCD-Format kann direkt von einem Simulator wie z.B. ModelSim eingelesen und ausgewertet werden. Hpe_JTAG verbindet somit die verschiedenen Welten – Hardware, Software und RTL-Code. Haben wir Ihre Neugier geweckt? Dann laden Sie sich am besten unter http://www. ge-research.com/jtag.html gleich den kostenlosen Simulator und eine Demo- Version von Hpe_JTAG herunter und lernen Sie die grundlegende Funktionalität des Tools und das Scripting Interface in der Praxis kennen.
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Dreitägiges Entwicklerforum der batteryuniversity.eu rund um das Thema Batterien- und Akku-Technologien
Der Konferenz ist eine an allen Veranstaltungstagen durchgehend von 9.00 bis 19.00 Uhr geöffnete Ausstellung angeschlossen, auf der sich die Teilnehmer von den anwesenden Experten detailliert über deren neue Produkte und Technologien beraten lassen können. Die Teilnahmegebühr für den Schulungstag beträgt 240 EUR pro Person, für das zweitägige Expertenforum 690 EUR und für den kompletten dreitägigen Event 850 EUR zzgl.19% MwSt. Unser Bonbon für Sie: Bei Buchung über Gleichmann Electronics erhalten Sie bis zu 50 EUR Rabatt auf die reguläre Teilnahmegebühr! Sichern Sie sich also am besten sofort einen der begehrten Plätze für das Entwicklerforum Akkutechnologien.
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Personal Profile of Andreas Schwarztrauber – Gleichmann Electronics Research
Nach Abschluss des Studiums an der Universität Karlsruhe zog es den Diplomingenieur der Elektrotechnik ins kalifornische Silicon Valley, wo er knapp fünf Jahre bei Actel in der Entwicklung tätig war. Es folgten vier Jahre Schaltungsentwurf von Mikroprozessor- Entwicklungswerkzeugen bei Lauterbach. Seit nunmehr knapp eineinhalb Jahren ist Andreas Schwarztrauber bei Gleichmann Electronics Research (GER) tätig, am Anfang wiederum in der Entwicklung, seit einiger Zeit aber mehr und mehr im Bereich Marketing und Vertrieb. Die 2004 gegründete GER hat sich auf die Entwicklung besonders effizienter FPGA- und ASIC-Entwicklungswerkzeuge spezialisiert, wobei alle ASIC-Entwicklungsplattformen mit vergleichsweise geringem Extraaufwand auch als Hardwarebeschleuniger für Digital-Simulatoren verwendet werden können. Im vergangenen Jahr konnten mit dem modularen Plattform- Konzept „Hardware Prototyping and Emulation“ (Hpe®) so namhafte Hersteller wie Altera, ARM und Intel als Kunden gewonnen werden. In seiner Freizeit genießt Andreas das schöne Bayern, vorzugsweise in den Bergen wandernd oder vom Motorradsattel aus. Vorausgesetzt, er ist nicht gerade wieder einmal im Osten Deutschlands unterwegs, wo seine Lebensgefährtin seit einiger Zeit als Zoodirektorin tätig ist. |
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SpotlightsTransceiver für IO-Link-ApplikationenMit IO-Link hat sich innerhalb kurzer Zeit ein neuer Standard für die Kommunikation zwischen intelligenten Sensoren oder Aktoren und beliebigen Automatisierungssystemen etabliert. Neben einem 3-Leiter- Sensorkabel, über das Prozessdaten, Servicedaten und Events zwischen Master und Device transportiert werden, benötigt man zur Realisierung einer IO-LINKApplikation lediglich noch einen Mikrocontroller, der den Protokollstack abarbeitet, sowie einen Transceiver von ELMOS für die optimierte Systempartitionierung. Mehr dazu erfahren Sie unter:
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embedded world 2009Nur noch wenige Tage, und es ist wieder soweit. Besuchen Sie uns vom 03. bis 05. März in Nürnberg auf der weltweit wichtigsten Fachmesse für Embedded-Entwickler und informieren Sie sich in Halle 9, Stand 235 über die neuesten Trends bei Displays und Mikrocontrollern. Wir freuen uns auf Sie. |
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Sunlight Readable Displays von
10,4 bis 52 Zoll Bildschirmdiagonale:
Stutensee, 30. Januar 2009 –
TFT-Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung haben gegenüber Modellen mit
Kaltlichtkathodenröhren (CCFL) neben der um etwa 20 Prozent geringeren
Leistungsaufnahme noch weitere unbestreitbare Vorteile. Sie benötigen
beispielsweise keinen Backlight-Inverter und damit auch keine Hochspannung,
wodurch sich wiederum die EMI-Strahlung reduziert
Stutensee, 3. Februar 2009 –
Detaillierte technische Angaben zu weit über 120 Standard-LCD-Modulen von 1 x 8
Characters bis hin zu Panels mit 320 x 240 Bildpunkten beinhaltet der ab sofort
bei Gleichmann Electronics kostenlos erhältliche GE Vision-Produktkatalog 2009.
Die meisten der kundenspezifisch modifizierbaren Displays sind in allen gängigen
LCD-Technologien verfügbar, 22 Modelle werden darüber hinaus mit RGB-Backlight
angeboten. Viele Grafikmodule sind außerdem zu attraktiven Preisen auch als
Standardprodukt mit analog-resistivem Touch Screen verfügbar.
Für mehr Design-Flexibilität und
höhere Performance:



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