MSC exhibition highlights
|
||||||||||||
|
↑top
|
||||||||||||
|
↑top Atmels® AVR® und AVR32® Xplained EvalkitserieIdeale Hardwareplattformen für das neue AVR Studio® 5
|
||||||||||||
|
↑top Fünf neue Atmel 400MHz ARM926-Produkte mit voller OS-Unterstützung verfügbarDDR2, 480 Mbit HS USB, Dual Ethernet, dual CAN, TFT on-chip!
|
||||||||||||
|
↑top Neue Cortex M0-basierte MCUs von Samsung adressieren Markt für kostensensitive Motor- oder LCD-AnsteuerungenLeistungsstark und kostengünstig:
Stutensee – Speziell für preissensitive Applikationen in der Industrie- und Gebäudeautomatisierung führt MSC ab sofort vier neue kostengünstige ARM Cortex M0-basierende 32-Bit-MCUs von Samsung Semiconductor im Programm. Der in einem 44-Pin-QFP untergebrachte S3FN429 ist mit 32 kByte Flash, 2 kByte RAM, 3-Phasen-Motor-Controller, Pulse Position Encoder, Komparatoren, Operationsverstärkern und 12-Bit-AD-Wandlern ideal für die Ansteuerung von BLDC-Motoren geeignet. Für anspruchsvollere Motorsteuerungen steht Entwicklern der mit 256 kByte Flash und 32 kByte RAM ausgestattete und in einem 80-Pin-TQFP erhältliche Mikrocontroller S3FN41F zur Verfügung, der dem Anwender neben den auch auf dem S3FN429 vorhandenen Peripherieblöcken zusätzlich sechs DMA-Kanäle, einen 28x8/32x4-LCD-Controller sowie mehrere zusätzliche Schnittstellen wie UART, SPI, I2C, CAN und USB 2.0 Function bietet. Die jeweils mit 40 MHz getakteten Mikrocontroller S3FN429 und S3FN41F erreichen eine maximale Rechenleistung von bis zu 0,9 DMIPS/MHz und arbeiten sowohl mit 3,3 als auch 5 V Versorgungsspannung. Mit 128 kByte Flash, 8 kByte RAM, USB 2.0 Function-Interface und einem 80x32-LCD-Controller wurde der für die Ansteuerung großer kundenspezifischer LCDs konzipierte Baustein S3FN21D ausgestattet. Darüber hinaus sind in auf dem in einem 176-Pin-LQFP erhältlichen Baustein zusätzliche stromsparende Standby-Funktionen und eine Uhr mit Kalenderfunktion (RTC) integriert. Ebenfalls mit 20 MHz getaktet ist der im 64-Pin-TQFP verfügbare, mit 128 kByte Flash und 8 kByte RAM ausgestattete Baustein S3FN60D, zu dessen Merkmalen neben diversen 16- und 32-Bit-Timern und 10-Bit-A/D-Wandlern serielle Schnittstellen wie UART, SPI und I2C sowie ein USB Function-Interface zählen. Alle ARM Cortex M0-basierenden 32-Bit-MCUs von Samsung Semiconductor beinhalten zudem ein Single-Wire Debug Interface (SW-Debug) und werden von den gängigen ARM Cortex Mx-Compilern unterstützt. Muster, Starter Kits, On-Chip-Debug-Emulatoren und weitere Informationen können unter Samsung-Micros@msc-ge.com angefordert werden. |
||||||||||||
|
↑top RL78/G14-MCUs mit erweiterten Echtzeit-SteuerfunktionenDrei Timer-Module und Event Link Controller sorgen für hohe Systemleistung
Stutensee, 13. Januar 2012 – Ein Stromverbrauch von nur 70 µA/MHz bei 32 MHz Taktfrequenz zeichnet die mit erweiterten Echtzeit-Steuerfunktionen und bewährten Peripheriekomponeten der R8C-Produktfamilie ausgestatteten16-Bit-MCUs der RL78/G14-Mikrocontroller-Familie von Renesas Electronics aus. Die neuen, von MSC auf der embedded world in Halle 2, Stand 219 vorgestellten MCUs sind unter anderem mit drei bereits bei der R8C-Familie bewährten Timern ausgestattet. Timer RD enthält zwei für eine Taktfrequenz von bis zu 64 MHz ausgelegte universelle 16-Bit-Timer, die sich dank ihrer 3-Phasen-komplementär PWM-Funktion ausgezeichnet für Motorsteuerungsanwendungen eignen. Timer RG verfügt zusätzlich über einen Encoder-Eingang, mit dem sich Drehrichtung und -geschwindigkeit erfassen lassen. Timer RJ, ebenfalls ein 16-Bit-Timer-Modul, kann Pulse erzeugen oder Pulsweiten ausmessen. Zur deutlichen Verringerung der CPU-Belastung und der Verbrauchswerte tragen die beiden auf den Bausteinen der RL78/G14-Familie integrierten Data Transfer Controller (DTC) und Event Link Controller (ELC) bei. Mit Hilfe des DTCs lassen sich Speicher-zu-Speicher-Datentransfers ohne Beteiligung der CPU durchführen. Verglichen mit der DMA-Funktion des RL78/G13 unterstützt der DTC dabei eine größere Anzahl von Transfer-Kanälen und Aktivierungsquellen. Zudem ermöglicht er auch Datentransfers aus dem Flash-Speicher. Eine direkte Verbindung zwischen einzelnen Peripheriefunktionen unter Umgehung der CPU und des Interrupt-Controllers ermöglicht der Event Link Controller (ELC). Der ELC kann auch zum Starten von Peripheriefunktionen bei angehaltener CPU genutzt werden, wodurch der ohnehin geringe Stromverbrauch der neuen 16-Bit-MCUs nochmals weiter sinkt. Zu den technischen Merkmalen der RL78/G14-Familie zählen darüber hinaus ein 8-Bit-D/A-Wandler mit zwei Kanälen und zwei Analog-Komparatoren mit der bereits von den MCUs der R8C-Familie bekannten Window-Funktion. Der D/A-Wandler lässt sich unter anderem zur Implementierung einer Audio-Wiedergabefunktion oder zur Erzeugung von hochauflösenden Spannungssignalen verwenden. Durch zusätzliche Multiplikations-, Divisions- und
Multiply-and-Accumulate-CPU-Befehle entfällt bei den RL78/G14-MCUs die
Notwendigkeit, bei der Durchführung von arithmetischen Operationen
Overflow-Interrupts verarbeiten zu müssen. Außerdem unterstützen die On-Chip
Debugging-Funktionen der neuen Mikrocontroller jetzt auch Trace-Daten für bis zu
256 Verzweigungen, was eine effizientere Systementwicklung und Evaluierung
ermöglicht. Als Entwicklungswerkzeuge stehen für die RL78/G14-Familie neben der IAR Embedded Workbench und dem On-Chip Debugging-Emulator E1 von Renesas Electronics der In-Circuit Vollfunktions-Emulator IECUBE zur Verfügung. Renesas plant zudem, einen passenden Flash Programmer sowie ein Renesas Starter Kit (RSK) für diese neuen MCUs herauszubringen. Ausführliche Informationen zur RL78/G14-Familie können unter micros-renesas@msc-ge.com angefordert werden.
|
||||||||||||
|
↑top e2v präsentiert industrieweit ersten 12-Bit A/D-Wandler mit 1,5 GSPSDirect-RF-Sampling-Anwendungen im L-Band und kleinem Eingangsspannungsbereich
Die MSC Vertriebs GmbH erweitert ihr Produktportfolio um einen A/D-Wandler (ADC) von e2v. Der EV12AS200 hat eine 12-Bit-Auflösung und eine Abtastrate von 1,5 GSPS. Damit erweitert der Halbleiterspezialist seine Single-Core-ADC-Familie mit großer Bandbreite für direkte HF-Abtastung. Der neue ADC ermöglicht ein Direct-RF-Sampling bis in das L-Band hinein und bietet eine kalibrierungsfreie, stabile Performance über den Temperaturbereich. Der kleine Eingangsspannungsbereich, der zu den niedrigsten derzeit erhältlichen zählt, eröffnet zudem eine größere Auswahl an Ansteuer-Optionen. Der neue Baustein eignet sich für den Einsatz in High-Resolution Oszilloskopen, Spektrumanalysatoren, Daten-Richtfunkstrecken in Mikrowellentechnik, Systemen für die elektronische Kriegsführung sowie kommerziell angebotenen Datenerfassungs-Boards. Der EV12AS200 besitzt eine Full-Power-Eingangsbandbreite von 2,3 GHz mit einem für den Betrieb im L-Band optimierten Roll-off-Profil. Mit nur 500 mV/pp weist der Baustein außerdem den kleinsten Eingangsspannungsbereich in der 12-Bit/GSPS-Klasse auf, ohne dass Performance-Abstriche beim Direct-RF-Sampling gemacht werden müssen. Dadurch werden Verzerrungs-Effekte vermindert, die bisher durch große Spannungshübe bei hohen Frequenzen in Verstärkern entstehen, wie beispielsweise VGAs (Variable Gain Amplifiers) für Signal-Zooming-Funktionen. Der kleine Eingangsspannungsbereich eignet sich besonders für High-Resolution Oszilloskope, in denen sich bisher viele Verstärkerstufen befinden. In diesen Verstärkern lässt sich ein sehr niedriges Verzerrungsaufkommen gewährleisten. Der EV12AS200 ist außerdem der einzige 12-Bit-ADC, der ohne internes Interleaving eine Abtastrate von bis zu 1,5 GSPS erreicht. Dies ermöglicht eine stabile dynamische Performance ohne Kalibrierung bei allen Temperaturen. Außerdem steht die nominelle Dynamik-Performance unmittelbar nach dem Einschalten zur Verfügung, sobald sich die Versorgungsspannung stabilisiert hat. Dies macht das Warten auf das Aufwärmen des Halbleitermaterials und den Abschluss einer Kalibrierprozedur überflüssig. Weitere Merkmale des EV12AS200 sind die geringe Latenz von weniger als 5 Taktzyklen, was besonders für Echtzeit-Systeme sehr wichtig ist sowie der garantierte Betrieb ohne Informationslücken bei 1,5 GSPS, eine entscheidende Funktion für High-Resolution Oszilloskope. Die Analog- und Takteingangsimpedanz liegen stabil bei 100 Ohm, unabhängig von Temperatur und Frequenzen. Eingangsverstärkung, Offset und Clock Skew können fein justiert werden, um die Abtastrate durch Interleaving noch weiter zu erhöhen. Der EV12AS200 wird in einem FpBGA-196-Gehäuse mit kleinem Footprint wahlweise für den kommerziellen Temperaturbereich (0 °C bis +90 °C) oder für den industriellen Temperaturbereich (-40 °C bis +110 °C) angeboten. Weitere Informationen sind über die MSC Vertriebs GmbH zu beziehen. Kontakt: e2v@msc-ge.com |
||||||||||||
|
↑top Hochintegriertes UMTS/HSPA-Modul mit 7,2 MBit/s Download- und 5,76 MBit/s Upload-GeschwindigkeitIdeal für Multimedia-Anwendungen geeignet:
Stutensee - Eine High Speed Download Package Access (HSDPA)-Rate von 7,2 MBit/s und eine ungewöhnlich hohe Upload-Geschwindigkeit (HSUPA) von 5,76 MBit/s zeichnen das von MSC auf der embedded world in Halle 2, Stand 219 vorgestellte Multiband-WCDMA/GSM-Modul U10 von Quectel aus. Das nur 37,7 × 29,9 × 5 mm3 große und auf dem neuen, mit einem 32-Bit-ARM1176 RISC-Prozessor ausgestatteten Kommunikationscontroller MT6276 basierende Modul wurde für den Einsatz in HSPA-, GPRS/EDGE Modem- und portablen Multimedia-Anwendungen entwickelt. Neben einer High-Speed-USB 2.0-Schnittstelle und zwei analogen Audio-Ein-/Ausgängen stellt das U10-Modul für Multimedia-Anwendungen zusätzlich drei UARTs, separate Interfaces für SD- und Dual-SIM-Karten sowie eine eigene Schnittstelle für Kameras mit bis zu 8 Millionen Pixel Auflösung zur Verfügung. Ein auf dem Kommunikationscontroller MT6276 integrierter digitaler Signalprozessor mit MPEG-4, H.263 und H.264 Codecs ermöglicht darüber hinaus das Aufnehmen und Abspielen von hochauflösenden Bildern und Videos in Echtzeit. Ebenfalls auf dem Modul integriert ist ein vollständig mit der Bluetooth-Spezifikation V2.1 + EDR kompatibler Bluetooth Host Controller, der Datenübertragungsraten von bis zu 3 MBit/s ermöglicht. Außerdem lassen sich mit dem U10 über einen seriellen Anschluss auch kostengünstig und einfach Host-basierende GPS-Module steuern. Das dank eines weiten Betriebstemperaturbereiches von -40 bis +85 °C für unterschiedlichste Anwendungen wie Security, Video-Überwachung, Fahrzeugüberwachungssysteme, drahtloses POS, Connected-Navigation-Systeme, Internet-Gateways etc. geeignete Modul unterstützt neben OpenCPU auch eine Vielzahl leistungsstarker Internet-Service-Protokolle wie TCP/IP, PPP, UDP, FTP, HTP und MMS. Der Stromverbrauch im WCDMA- und GSM-Ruhemodus beträgt zirka 2 mA. Für Evaluierungszwecke bietet MSC ein komplettes U10-Development-Kit inklusive Hard- und Software, Debug- und Test-Tools, Zulassungen, Application Notes und Testberichten an. Datenblätter und ausführliche Informationen können unter rf-quectel@msc-ge.com angefordert werden. |
||||||||||||
|
↑top Rugged+ TFT Displays von Hitachi für anspruchsvolle AnwendungenRobuste Ausführung für den Einsatz unter extremen Umgebungsbedingungen
Stutensee – Die neue Produktlinie Rugged+ von Hitachi ist ab sofort über die MSC Vertriebs GmbH zu beziehen. Diese besonders robusten Displays sind speziell für den Einsatz unter raueren Umgebungsbedingungen gefertigt worden, die den Einsatz von Standard-Displays nicht zulassen. Sie kommen zum Beispiel in der Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Marine- oder Fahrzeugbau sowie anderen industriellen Bereichen zum Einsatz. Einige der neu vorgestellten Displaymodule stellen Hitachis IPS-Pro-Technologie zur Verfügung, welche eine unübertroffene Bildqualität aus jedem Betrachtungswinkel bietet. IPS-Pro steht für exzellente Farbdarstellung und -stabilität, sowie für überragende Kontrast- und Schwarzwerte unter einem horizontalen und vertikalen Betrachtungswinkel von bis zu 175 Grad. Die neue Rugged+ TFT-Produktlinie beinhaltet folgende Displaymodule:
Alle Displaymodule der Rugged+ Produktlinie bieten zusätzlich zu den in industriellen Anwendungen geforderten technischen Eigenschaften, ein LED Backlight hoher Helligkeit und einer Lebensdauer von bis zu 70.000 h, sowie einen erweiterten Arbeitstemperaturbereich von -30°C bis +80°C. Das komplette Portfolio von Displaymodulen aus der Rugged+ Produktlinie ist ab sofort über die MSC Vertriebs GmbH zu beziehen. Kontakt: hitachi@msc-ge.com |
||||||||||||
|
↑top Gleichmann Electronics erweitert industrielles Display-Portfolio mit PCT-basierten Multi-Touch-Lösungen von TRS-StarVon der Touch-Folie bis zum fertigen System alles aus einer Hand:
Stutensee – Um der stark steigenden Nachfrage nach intuitiv bedienbaren Benutzeroberflächen für Industrie-, Haushalts-, Medizintechnik-, Automobil- und Spielautomatenapplikationen künftig noch besser Rechnung tragen zu können, bietet Gleichmann Electronics ab sofort auch auf Atmels millionenfach bewährter maXTouch-Technologie basierende Multi-Touch-Lösungen von TRS-Star an. Derzeit sind von TRS-Star Single-Chip-basierende Multi-Touch-Lösungen für Bildschirmdiagonalen bis 30,7 cm (12,1 Zoll) und Vier-Chip-Lösungen für Displaydiagonalen von 26,4 cm (10,4 Zoll) bis 55,9 cm (22 Zoll) verfügbar, wobei TRS-Star nicht nur den Touch-Controller, sondern auch die Folie selbst entwickelt. Die nötigen Firmwareanpassungen im Touch-Controller und die Integration des Multi-Touch-Systems in die jeweilige Kundenapplikationen werden von Gleichmann Electronics und TRS-Star gemeinsam durchgeführt. Ausführliche Informationen zu den Multi-Touch-Lösungen von TRS-Star können unter sros@msc-ge.com angefordert werden. |
||||||||||||
|
↑top E-Paper-Module mit zuschaltbaren Farboptionen vereinfachen das Erkennen wichtiger Informationen
Pervasive Displays beschreitet mit Beacon™-Farboptionen neue Wege:Stutensee – Pervasive Displays (PDI), führender Anbieter von kommerziellen und industriellen Elektrophorese-basierten Anzeigen (EPDs), bietet für seine E-Paper-Module und Eco-Sign-Lösungen (Vertrieb: Gleichmann Electronics) künftig zusätzliche Flächenfarben- und Monocolor-Optionen an, durch die wichtige Informationen deutlich sichtbar hervorgehoben werden können. Die von PDI entwickelte neuartige Beacon™-Technologie ermöglicht es unter anderem, einem bestimmten Modulbereich mehrere Farben fest zuzuweisen und die in diesem Bereich dargestellten Informationen dann dem jeweiligen Status entsprechend unterschiedlich farbig darzustellen. Die Farbflächen können nach Bedarf ein- und ausgeschaltet werden. Mit der Monocolor-Option lässt sich einem E-Paper neben den Grundfarben Schwarz und Weiß eine beliebige dritte Farbe hinzufügen. Diese Farbe kann je nach Bedarf an unterschiedlichsten Stellen eingesetzt werden, um Informationen hervorzuheben oder auf wichtige Aktualisierungen und Ausnahmen hinzuweisen. Anders als bei herkömmlichen Dokumenten können in E-Paper-Modulen mit Beacon-Farberweiterung Informationen je nach Bedarf dynamisch ein- und ausgeschaltet und so jederzeit aktualisiert werden. Typische Einsatzgebiete sind unter anderem Kommissionierungssysteme – hier können Teile, Artikelnummern oder Sonderanweisungen dank der Verwendung von Farbe schneller erkannt werden, Kanban-Karten, automatische Fördersysteme oder auch der Einzelhandel, wo sich Sonderangebote, Werbeaktionen und Marken durch Farbe deutlich besser von anderen Ausschilderungen unterscheiden lassen. Wie alle E-Paper-Module und Eco-Sign-Lösungen von PDI zeichnen sich auch Modelle, die die neuen Beacon™-Farboptionen nutzen, durch extrem geringen Stromverbrauch, eine sehr gute Ablesbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung, einen vertikalen und horizontalen Blickwinkel von fast 180° und hohe Auflösungen von bis zu 160 dpi aus. Die Flächenfarben-Option ist bereits verfügbar, die Monocolor-Option soll nach Herstellerangaben ab nächstem Jahr erhältlich sein. Weitere Informationen erhalten Sie unter tmin@msc-ge.com. |
||||||||||||
|
↑top MSC stellt Qseven ™-Modul mit Prozessoren der Embedded G-Series von AMD® vorNeues Embedded-Modul bietet niedrige Leistungsaufnahme, hohe Rechenpower und hervorragende Grafikleistung
Stutensee – Das neueste Qseven-Modul der MSC Vertriebs GmbH basiert auf den Accelerated Processing Units (APUs) der Embedded G-Series von AMD. Das kompakte Modul entspricht der neuesten Qseven-Spezifikation Rev. 1.2 und misst 70 x 70 mm. Die APUs der Embedded G-Series von AMD kombinieren eine stromsparende CPU mit einer Grafikeinheit, die leistungsmäßig nur mit einer diskreten Grafikkarte verglichen werden kann, auf demselben Prozessorchip. MSC hat sich die zwei Prozessoren dieser Familie mit der niedrigsten Stromaufnahme herausgesucht: den T40E Dual-Core-Prozessor und den T40R Single-Core-Chip, die beide mit 1 GHz getaktet werden und eine sehr niedrige Verlustleistung (TDP) von 6,4 W bzw. 5,5 W aufweisen. Damit lassen sich passiv gekühlte Systeme aufbauen und hochintegrierte Lösungen realisieren. Beide Prozessoren verfügen über die eingebaute AMD Radeon™ HD6250 Graphics Processing Unit (GPU), die neben sehr hoher Grafikleistung auch Support für OpenGL® 4.0, DirectX™-11 and OpenCL™ 1.1 bietet. Die Prozessoren der Embedded G-Series unterstützen Einzel- und Doppeldisplays, die wahlweise auch unterschiedliche Inhalte anzeigen können. Die herausragenden Multimedialeistungen der Chips ergeben sich durch die in den Unified Video Decoder (UVD3) eingebauten Hardware-Dekoder für H.264, VC-1, MPEG2, WMV, DivX™ und Adobe® Flash. Das Qseven-Modul verfügt daneben noch über den A50M Controller Hub von AMD, wodurch es leistungsfähige Schnittstellen wie SATA mit 6 Gbit/s, PCI-Express Gen. 2 und HD Audio aufweist, die die Signal-Belegung des Qseven-Konnektors optimal unterstützen. Insgesamt verfügt das MSC Q7-A50M über vier PCI-Express x1 Lanes, zwei schnelle SATA-II-Schnittstellen, acht USB 2.0 Ports, LPC, High-Definition Audio (HDA) und ein Gigabit-Ethernet Interface. Eine optional bestückte Flash-Disk ist per SATA angebunden, kann bis zu 32 GB groß sein und als Boot-Device verwendet werden. Die Display-Schnittstelle erfüllt den Standard DVI/HDMI 1.3 bzw. alternativ DisplayPort 1.1a. Auflösungen bis zu 1920 x 1200 werden bei 60 Hz Bildrate unterstützt. Eine Vielzahl verschiedener Displays kann über das LVDS-Interface angesteuert werden, das bei 18/24 Bit eine Auflösung bis zu 1920 x 1200 Pixel unterstützt. Die zwei Display-Schnittstellen können im Clone-Modus oder mit unterschiedlichen Inhalten betrieben werden. Wegen seiner vielfältigen Schnittstellen eignet sich das Modul MSC Q7-A50M für eine breite Palette von Embedded-Anwendungen wie Digital Signage, industrielle Steuerungen, POS/POI und medizinische Geräte. Weiterhin verhelfen die zusätzlichen Number-Crunching-Fähigkeiten basierend auf APP (Accelerated Parallel Processing), GPGPU (General Purpose computation on Graphics Processing Units) und OpenCL™ zu günstigen Lösungsansätzen für so anspruchsvolle Aufgaben wie Mustererkennung und Bilderkennung. Das MSC-Modul erfüllt mit seiner innovativen Hardware und den Sicherheitsfunktionen des Aptio-BIOS von AMI alle Anforderungen der Trusted Computing Group (TCG). Zudem ist das MSC Q7-A50M auch sehr geeignet für tragbare Anwendungen, da es neben der niedrigen Therrnal Design Power (TDP) der Embedded G-Series von AMD über integrierte ACPI 3.0 Power-Management-Funktionen verfügt. |
||||||||||||
Kosten- und stromsparende COM Express-Module mit 32 nm Celeron-Prozessoren
Stutensee – Die MSC Vertriebs GmbH hat ihre hochleistungsfähige COM Express ™-Modulfamilie MSC CXB-6S, die auf Intel® Core™-Prozessoren der zweiten Generation basiert, um zwei kostengünstige Varianten mit Intel® Celeron® CPU erweitert. Mit den neuen Baugruppen wird fast das niedrige Preisniveau von Intel® Atom™- und ARM®-basierenden Lösungen erreicht. Die gerade vorgestellten Embedded-Module integrieren neben dem Intel® HM65-Chipsatz den Intel® Celeron®-Prozessor 827E mit einem Rechenkern (1,4 GHz) bzw. den Dual-Core Intel® Celeron®-Prozessor 847E, der mit 1,1 GHz getaktet wird. Beide Prozessoren werden in 32-nm-Technologie gefertigt und verfügen über einen 2 MB großen L3 Cache-Speicher. Die Thermal Dissipation Power (TDP) der Prozessoren liegt bei nur 17 W. Die typische Leistungsaufnahme des 827E basierenden Moduls wird mit unter 20 W angegeben. Noch Strom sparender ist das in Kürze verfügbare COM Express ™-Modul mit dem Intel® Celeron®-Prozessor 807E, der eine TDP von 10 W aufweist. Auf dem Prozessor-Die untergebracht ist der Grafikcontroller Intel® HD Graphics 2000, der DirectX 10.1 und OpenGL 3.0 unterstützt. Die gemeinsame Nutzung des L3-Caches durch Prozessorkerne und Grafikcontroller trägt zu einer erheblichen Leistungssteigerung gegenüber der Vorgängergenration bei. Schnelle Dual Channel DDR3 SDRAMs (zwei SO-DIMM Sockel) mit einer maximalen Speicherkapazität von insgesamt 16 GB sorgen ebenfalls für eine hohe Computing Performance bei gleichzeitig niedrigem Stromverbrauch. Wie alle modernen COM Express ™-Plattformen der MSC sind auch die High-end-Module MSC CXB-6S mit innovativen Hardware-basierenden Security-Funktionen entsprechend den Anforderungen der Trusted Computing Group (TCG) ausgestattet. Die COM Express ™-Modulfamilie MSC CXB-6S im Basic-Format von 125 x 95 mm bietet sechs PCI Express™ x1-Kanäle, ein PCI Express™ Graphics (PEG) x16 Interface und den klassischen 32 Bit PCI-Bus. Zusätzlich sind acht USB 2.0 Ports, HD Audio und eine Gbit-Ethernet-Schnittstelle vorhanden. Die Daten können über vier SATA II-Kanäle mit bis zu 300 MB/s, einen Enhanced IDE Port oder auf einer optional bestückten 8 GB NAND Flash SSD gespeichert werden. Zum Anschluss von hochauflösenden Displays sind neben LVDS- und VGA-Schnittstellen auch Display Port und HDMI Interfaces mit bis zu 2560 x 1600 Bildpunkten gemultiplext auf den PEG-Leitungen verfügbar. Die leistungsfähige Plattform läuft unter den Betriebssystemen Windows® 7, Windows® XP (embedded) und Linux. Als BIOS kommt die UEFI Firmware vom AMI zum Einsatz. MSC liefert zur Evaluierung und zum Design-In der COM Express ™-Modulfamilie universelle Baseboards. Darüber hinaus wird der Design-Service für anwendungsspezifische Motherboards angeboten. |
||||||||||||
|
↑top MSC stellt weitere ARM-basierende Qseven-Modulfamilie vor
Das Qseven ™-Modul MSC Q7-TI8168 ist speziell für anspruchsvolle Aufgaben der Bildaufnahme und -analyse ausgelegt, z. B. in den Bereichen industrielle Automatisierung, Medizintechnik, Transportation und Sicherheitstechnik. Wolfgang Eisenbarth, VP Marketing Embedded Computer Technology bei der MSC Vertriebs GmbH, erklärt: „Der DSP übernimmt das rechenintensive Image Processing in Echtzeit und entlastet damit den ARM-Prozessor. Darüber hinaus muss nicht mehr, wie in der Vergangenheit, die Software sehr spezifisch entwickelt und speziell auf den CPU Core angepasst werden.“ Die im Prozessor integrierte ARM® Graphic Engine Neon unterstützt Video Imaging, Speech, Audio Codes und Frameworks. TI bietet mit den optimierten Bibliotheken C6EZAccel und C6EZRun eine umfassende Softwareunterstützung für zahlreiche Aufgaben, wie digitale Filterung, komplexe mathematische Berechnungen, die Bildverarbeitung und die Image-Analyse. C6EZRun führt die Code-Portierung durch, um ARM®-Code auf dem DSP laufen zu lassen. Das Tool C6EZAccel ermöglicht die Beschleunigung der Signal Processing Tasks durch umfangreiche DSP-optimierte Algorithmen (APIs). An Standardschnittstellen verfügt die Embedded-Baugruppe MSC Q7-TI8168 über einen PCI Express™-Kanal, ein Gbit Ethernet Interface, Single Channel LVDS bis zu 1920 x 1080 Pixel und eine HDMI/DVI 1.3-Schnittstelle. Zusätzlich sind fünf USB 2.0 Hosts und ein USB 2.0 Client sowie eine I2C-, eine AC97 Audio- und eine SPI-Schnittstelle vorhanden. Die Anwenderdaten können über zwei SATA II-Kanäle gespeichert werden. Der Anschluss einer Speicherkarte ist über die SD/SDIO Interface möglich. Das Qseven ™-Modul integriert ein 1 GB großes schnelles DDR3-1600 RAM und ein NAND Flash Memory mit einer maximalen Kapazität von 8 GB. Zum schnellen Einsatz des ARM®-basierenden Qseven™-Moduls MSC Q7-TI816 8 in Embedded-Systemen bietet MSC das Baseboard MSC Q7-MB-EP4 an. Das kompakte Qseven ™-Modul wird über eine bewährte MXM-Verbindung einfach auf das 148 x 102 mm kleine Baseboard gesteckt, so dass eine direkte Anbindung des Heatspreader an das Gehäuse gegeben und damit eine optimale passive Kühlung gesichert ist. Bereits vor Monaten hat die MSC Vertriebs GmbH ihre erste ARM®-basierende Qseven ™-Embedded-Plattform MSC Q7-NT2 vorgestellt, die den Low Power-Prozessor Tegra™ 290 von NVidia® mit Dual-Core ARM® Cortex A9 integriert. |
||||||||||||
|
↑top |
||||||||||||


Um den
Entwicklern die Migration auf neue Renesas-Mikrocontroller-Derivate zu
erleichtern, bietet MSC parallel zu den offiziellen Einsteigerkits von Renesas
eigene modulare Evaluation-Boards an, mit denen der Anwender wie im Fall der
neuen RX63x- und RX200-Familien bequem die Unterschiede der neuen Architektur
erlernen und die verschiedenen RX-Derivate auf der gleichen Hardware-Basis
vergleichen kann.
Die aufgezeichneten
Daten werden anschließend zum Beispiel per E-Mail an eine Zentrale geschickt
oder permanent im Daten-Flash des RX gespeichert. Für Busch ist das eine
interessante Funktion nicht nur für Hersteller von Alarmanlagen oder
Stromzählern: »Das Thema Sicherheit gewinnt auch in anderen, weniger sensiblen
Bereichen immer mehr an Bedeutung, denn letztlich sieht es niemand gerne, wenn
sein Gerät von Unbefugten geöffnet oder manipuliert wird.«
Besonders einfach
wird die Realisierung einer solchen Display-Applikation mit dem
VisuRDK-Entwicklungs-Kit von MSC (Bild 3), das sich auch als Referenz-Design
nutzen lässt und die gesamte benötigte Software als Quellcode mitbringt. Das
Herzstück des Referenz-Design-Kits bildet ein RX63N-32-Bit- Mikrocontroller, als
Anzeigeelement dient ein industrietaugliches 10,9-cm-(4,3-Zoll-)TFT-Display mit
integriertem kapazitiven Touch-Controller. Mit Hilfe der ebenfalls
mitgelieferten Grafikbibliothek und der unterschiedlichen Programmbeispiele
lassen sich Grafikprogramme nicht nur sehr schnell erstellen und testen, sondern
auch innerhalb kürzester Zeit an eigene Bedürfnisse anpassen. Außerdem
beinhaltet das Kit drei komplette Mikrocontroller-Entwicklungsumgebungen
inklusive einer Renesas-HEW4-Testlizenz, IAR EWRX und KPIT GNU-Compiler, E1
USB-Debugger, komplettem Kabelsatz, Netzteil und umfangreicher Dokumentationen.
Um den generellen Umstieg vom
Vorgängermodell RX62x oder älteren Architekturen wie H8 oder M16C auf die neue
RX600-Generation zu erleichtern und den Portierungsaufwand in überschaubaren
Grenzen zu halten, stellt MSC Entwicklern mit dem ModSDK-CRX630 und dem
ModSDK-CRX63N darüber hinaus, ergänzend zu den offiziellen Renesas-Tools, zwei
Zeit und Kosten sparende Starter-Kits zur Verfügung. »In Kombination mit der
ModSDK-BASE-Grundplatine erhält der Anwender eine umfangreiche und flexible
Test-Plattform, die es ihm durch einfachen Austausch des CPU-Moduls ermöglicht,
in kurzer Zeit verschiedene RX-Typen zu evaluieren (Bild 4). Die Kompatibilität
mit den bereits existierenden M16C- und H8-Modulen erlaubt dabei einen direkten
Vergleich zwischen den jeweiligen Architekturen und unterstützt den
reibungslosen Umstieg. Die bekannte Entwicklungsumgebung (Renesas HEW oder IAR
Embedded Workbench) kann weiter verwendet werden, es wird nur der C-Compiler
ausgetauscht. Auch viele bereits bekannte Peripherien finden sich im RX63x
wieder, so dass sogar ganze Teile des Source Codes übernommen werden können.
Noch einfacher, schneller und kostengünstiger lässt sich ein Umstieg kaum
bewerkstelligen«, ist sich Busch sicher.









Stutensee – Mit der kompakten
Baugruppe MSC Q7-TI8168 erweitert die MSC Vertriebs GmbH ihr Angebot an
ARM®-basierenden Embedded-Modulen, die der Qseven ™-Spezifikation 1.20
entsprechen. Die leistungsfähige Plattform integriert den Prozessor Integra
C6A8168 von Texas Instruments (TI) mit einem ARM® Cortex-A8 Core mit bis zu 3000
DMIPS und einem digitalen Signalprozessor (DSP). Der 10 GMACS / 7,2 GFLPOS DSP
@1,25 GHz C674x unterstützt 32/64-bit Single/Double Precision Floating Point.
